DK Bauservice
Außenabdichtung

Außenabdichtung

Eine optimale Kelleraußenabdichtung gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für ein Gebäude, das langfristig von Feuchtigkeitsschäden verschont bleiben soll.



Das Problem:

Gerade bei Altbauten hat man öfter mit feuchten Wänden und nassen Kellern zu tun. Grund: Bei älteren Gebäuden ist eine vollständige Außenabdichtung nur selten ausgeführt worden. Oder die Außenabdichtung ist mittlerweile so verrottet, dass über die erdberührten Wände Feuchtigkeit aufgenommen und kapillar in das Mauerwerk transportiert wird.

Folge: Feuchte Kellerwände, abplatzender Putz und gegebenenfalls gesundheitlich bedenklicher Schimmelpilzbefall an den Kellerwänden. Kellerräume können dadurch kaum oder gar nicht mehr genutzt werden.

Die Lösung:

Ist eine Innenabdichtung der Kellerwände nicht möglich oder gewünscht, kann eine nachträgliche Außenabdichtung zur Trockenlegung von Mauern und zum Schutz der Kellerwände gegen eindringendes Wasser helfen.

Während die Außenabdichtung beim Neubau relativ unproblematisch zu planen und auszuführen ist, sind bei der Planung und Ausführung nachträglicher Abdichtungen hohes Fachwissen, spezielle Materialkenntnisse und praktische Erfahrung gefordert.

So machen wir
eine Außenabdichtung:

  1. Untergrund ausgleichen (bei Bedarf)
  2. Wand-Bodenanschluss abdichten
  3. Rohrdurchführung abdichten
  4. Übergang Sockelabdichtung
  5. Abdichtung
  6. Schutz- und Gleitvlies
  7. Schutz- und Drainageplatten / Perimeterdämmung
Außenabdichtung

Dies ist eine beispielhafte Darstellung einer Innenabdichtung unseres Lieferanten Schomburg.